Immofrauen-Studie: Weibliche Führungskräfte in der Immobilienwirtschaft – eine Bestandsaufnahme

Die Diskussion um die Verabschiedung des zweiten Führungspositionengesetzes (FüPoGII) und die Einführung der Frauenquote in börsennotierten Unternehmensvorständen haben gezeigt: Gleichberechtigung und Chancengleichheit in der Immobilienwirtschaft sind Themen, die die Branche und die Gemüter stärker bewegen denn je.

Doch wie sieht der Status Quo konkret aus? Wie hoch ist der Frauenanteil in Führungspositionen in den unterschiedlichen Teilbranchen und auf der mittleren und oberen Führungsebene? In welchen Fachfunktionen gelingt Frauen der Aufstieg am ehesten? Das sind die zentralen Fragen, denen sich die neue Studie „Weibliche Führungskräfte in der Immobilienwirtschaft – eine Bestandsaufnahme“ des Vereins „Frauen in der Immobilienwirtschaft e.V.“ widmet.

Mit der Studie wurde eine empirische Datengrundlage für die weitere Diskussion geschaffen. Denn sie bietet einen wahren Datenschatz: Dazu wurde der Anteil weiblicher Führungskräfte in 66.700 Immobilienunternehmen, 220 Verbänden und Institutionen und über 70 Ministerien ausgewertet. Darüber hinaus wurde der Gesamtanteil weiblicher Absolventinnen von rund 97.200 Studierenden in den unterschiedlichen immobilienwirtschaftlichen Studiengängen geprüft.

Mit meiner Agentur habe ich an der Erstellung der Studie mitgewirkt und deren Kommunikation und Vermarktung übernommen. Ich freue mich über die riesige Resonanz – schauen Sie gerne rein! Hier können Sie die Studie kostenfrei downloaden. Die Pressemitteilung mit der komprimierten Auswertung der Ergebnisse finden Sie hier.

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